Berufsorientierung (BO)  - Wohin führt DEIN Weg?

Nie gab es mehr Berufe als heute. Daher fällt vielen Schülerinnen und Schülern die Berufswahl schwer. Das BBZ Mitte bietet die Möglichkeit, einen ersten Schritt in Richtung Berufsorientierung zu gehen. Schüler/innen der 7. und 8. Klasse können sich im Rahmen des Berufsorientierungsprogramms (BOP), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie das Land Hessen, in 4-5 Werkstätten aus den Bereichen Handwerk, Technik, Dienstleistungen, Wirtschaft und Soziales praktisch erproben.

Förderung

Kostenfrei für Schüler/innen und Schulen

Arbeite mit Profis

Meister, Fachspezialisten und Pädagogen

Zertifikate

über die erprobten Berufsfelder

Ideen für den Berufsweg entwickeln

Zur frühzeitigen Nachwuchsförderung wird die Berufsorientierung von Schüler/innen immer wichtiger. Die BBZ Mitte GmbH bietet alles für die Berufsorientierung, gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), an. Von der Potenzialanalyse bis hin zu den fachpraktischen Erprobungen wird das Projekt in einem Haus durchgeführt.
 
Alle Schüler/innen erhalten nach jeder Werkstatt ein Feedback durch den/die Ausbilder/in zu ihren Potenzialen in dem jeweiligen Berufsfeld.
Die Teilnehmerzertifikate, die die Schüler/innen nach den Werkstatttagen ausgestellt bekommen, können dann für die Bewerbung von einem vertiefenden Betriebspraktikum genutzt werden.
 
Das Programm richtet sich an Schüler/innen der 7. und 8. Klassen aller Schulformen.
Weitere Informationen zum Berufsorientierungsprogramm erhalten Sie hier

Das Berufsorientierungsprogramm (BOP) besteht aus zwei Elementen

Die Potenzialanalyse ist die Grundlage für die Werkstatttage.

Die Schüler/innen werden bei praktischen Übungen durch geschulte Fachkräfte beobachtet.

Ziel ist es, die Stärken und Potenziale der Schüler/innen in sozialen, methodischen und persönlichen Kompetenzen zu erkennen. In einem anschließenden Feedbackgespräch erhalten die Schüler/innen eine Rückmeldung zu ihren beobachteten Stärken.

Die Besonderheiten sind

  • Soziale, methodische und persönliche Kompetenzen frühzeitig erkennen.
  • Den Blick öffnen für viele weitere Möglichkeiten, ohne Festlegung auf eine berufliche Richtung.
  • Es werden Einzel- oder Teamaufgaben durchgeführt.
  • Beobachtung und Begleitung durch pädagogische Fachkräfte.

Während der Werkstatttage stehen die Schüler/innen im Fokus:

In 10 Tagen können sie sich in verschiedenen Werkstätten praktisch erproben. Die Werkstatttage des Berufsorientierungsprogramms finden nicht in den Betrieben, sondern in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) statt. Diese bieten mit ihren Lehrwerkstätten die ideale Umgebung für die Werkstatttage.

Berufsfelder: Büro, Dachdecker, Elektrotechnik, Fahrzeugtechnik, Fliesenleger, Friseur, Holztechnik, Hotellerie und Gastronomie, IT / Medien, Maler und Lackierer, Maurer, Metalltechnik, Pflege-Berufe, Sanitär, Heizung, Klima, Stuckateur, Verkauf, Zimmererhandwerk.

Hierbei werden teilweise Werkstücke erstellt, die mit nach Hause genommen werden können (z.B. Metallrose, Solitär-Steckspiel).